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Aktuelles
Jugendgruppe in Bayern erfolgreich: 14 Mitglieder stellen sich dem Wissenstest
Aktivitäten
Geschrieben von: Alois Kislinger   
Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 06:34 Uhr

Mit 14 Jungflorianis stellte sich die Jugendgruppe St. Roman in Büchlberg den deutschen Bewertern für den bayrischen Wissenstest - wobei 5 in der 1. Stufe - Bronze und 9 bereits in der 2. Stufe - Silber antraten. Im Jahr 2011 stand das Thema "Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr" auf dem Prüfplan.

Speziell wurden folgende Schwerpunkte behandelt:

  • Erkennen und Vermeiden der Unfallgefahren im Feuerwehrdienst
  • Kennen der persönlichen Schutzausrüstung und der altersabhängigen Unterschiede
  • Spezielle persönliche Schutzausrüstung für besondere Einsatzlagen
  • Feste und veränderliche Funktionsabzeichen erkennen

Die Prüfung wurde dabei in einem schriftlichen Text und je nach Stufe in mehreren praktischen Übungen durchgeführt.

Die erfolgreichen Teilnehmer der FF St. Roman:
Leistungsabzeichen Stufe 1 - Bronze: Christoph Höller, Pascal Höller, Simon Maurer, Jakob Schasching, Florian Schatzberger
Leistungabzeichen Stufe 2 - Silber: Michael Aschauer, Andreas Huber, Daniel Kazmierczak, Andreas Kothbauer, Christian Maurer, Sebastian Schatzberger, Gerald Widegger, Sebastian Widegger, Dominik Zauner

Die Jugendgruppe der FF St. Roman nimmt schon seit einigen Jahren an dieser Wissensüberprüfung teil und hat bereits folgende Abzeichen geholt:

  • Leistungsabzeichen Stufe 1 - Bronze 49 Teilnehmer
    Leistungsabzeichen Stufe 2 - Silber 33 Teilnehmer
    Leistungsabzeichen Stufe 3 - Gold 6 Teilnehmer
    Leistungsabzeichen Stufe 4 - Urkunde 4 Teilnehmer
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 20:36 Uhr
 
Großübung „Busunfall“ in Au
Übungen
Geschrieben von: Michael Scheuringer   
Montag, den 12. September 2011 um 18:21 Uhr

 

Am Samstag, 10. September um ca. 13 Uhr fährt ein PKW,

besetzt mit vier Personen, von St. Roman in Richtung Au. Bei der Kreuzung in der Ortschaft Au übersieht dieser den vor ihm nach rechts abbiegenden Traktor, welcher einen mit Langholz beladenen Anhänger zieht, und fährt hinten auf. Der Lenker eines nachfolgenden, mit 20 Personen besetzten Reisebusses kann nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Er versucht nach links an der Unfallstelle vorbei auszuweichen und prallt frontal in zwei entgegenkommende PKW. Auf Grund des Zusammenstoßes gerät der Bus außer Kontrolle, schlittert über eine Böschung und kommt auf der Seite zu liegen. Einer der beiden PKW bleibt stark beschädigt am Straßenrand stehen, der zweite wird einige Meter zurückgeschleudert und beginnt auf Grund eines Kurzschlusses zu brennen.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 20:35 Uhr
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14. August 2011: LKW stürzte über Böschung
Einsätze
Geschrieben von: Alois Kislinger   
Montag, den 15. August 2011 um 19:56 Uhr

Am Sonntag um 19:19 Uhr wurden die Feuerwehren St. Roman, Aschenberg und Münzkirchen zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in der Ortschaft Watzing, Gemeinde St. Roman, alarmiert. An der Unfallstelle angekommen stellte sich die Lage für die Einsatzkräfte nicht so dramatisch dar, wie laut Alarmmeldung angenommen.

Ein Klein-LKW einer Vöcklabrucker Firma kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, stürzte über eine Böschun und blieb mit der rechten Seite an einem Baum hängen. Der Lenker war im Fahrzeug nicht eingeklemmt und  konnte sich selbst aus seiner misslichen Lage befreien. Nach den Bergungs- und Aufräumungsarbeiten konnte die Feuerwehr St. Roman um 20:15 wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 20:33 Uhr
 
13. August 2011: Verkehrsunfall in Kopfing
Einsätze
Geschrieben von: Alois Kislinger   
Samstag, den 13. August 2011 um 19:31 Uhr

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person lautete die Alarmierung kurz nach 7:00 Uhr für die FF St. Roman und die FF Kopfing. Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam zwischen St. Roman und Kopfing ein PKW in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und verfing sich im Anhänger eines entgegenkommenden Transporters. Unter Einsatz von hydraulischen Bergegeräten konnte der unbestimmten Grades verletzte Lenker rasch aus dem Wrack geborgen und dem Roten Kreuz zum Abtransport ins Krankenhaus übergeben werden. Die Kameraden der FF St. Roman konnten nach einer Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Nach Abschluß der Aufräumarbeiten konnte auch die FF Kopfing den Unfallort verlassen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 20:33 Uhr
 
5. und 6. August 2011: Großaufgebot bei Suchaktion
Einsätze
Geschrieben von: Alois Kislinger   
Freitag, den 05. August 2011 um 18:45 Uhr

Um 10:00 Uhr wurden die Feuerwehren St. Roman, Kopfing und Engertsberg zu einer Suchaktion im Gebiet des Steinbruches Ach, Gemeinde Kopfing durch die Polizei alarmiert. Der Inhaber einer Metallverarbeitungsfirma ist spurlos verschwunden. Aufgrund der Lage und Größe des Gebietes und der Tatsache, dass in der Werkstatt Blut gefunden wurde, ließ Einsatzleiter HBI Johannes Höller auch die Feuerwehren Aschenberg, Kößldorf und Rain nachalarmieren. Da nur ca. 100 Meter neben der Werkstatt ein See liegt, wurde auch die Tauchgruppe der Feuerwehr Schärding alarmiert. Die 110 anwesenden Kameraden der 7 eingesetzten Feuerwehren und 8 Suchhundestaffeln von Polizei und Rettung teilten sich in verschiedene Trupps auf und suchten auf einer Fläce von ca. 10. Hektar nach der vermissten Person. Im See führten die Einsatztaucher einen Tauchgang im Uferbereich durch. Nachdem das Suchgebiet und der See abgesucht waren und die Person immer noch vermisst wurde, kam ein Spezialhund des Bayrischen Roten Kreuzes zum Einsatz. Dieser ist auf die Suche von Blutpartikel ausgerichtet und kann diese auch noch nach Stunden aufspüren. Da dafür nicht mehr alle eingesetzten Feuerwehrkräfte benötigt wurden, rückten die Feuerwehren um ca. 13:00 Uhr wieder ein. Die Polizei sucht nun mittels Hubschrauber und Wärmebildkamera weiter nach dem Vermissten und wird dabei von der FF St. Roman unterstützt.

An nächsten Tag durchkämmten wiederum ca. 80 Einsatzkräfte von 11 Feuerwehren - ausgestattet mit Wärmebildkameras - das Gebiet mit einem Radius von ca. 1,5 km rund um die Werkstätte des Vermissten.  Unterstützt wurden sie dabei durch Rettungs- und Suchhunde von unterschiedlichen Organisationen. Außerdem waren Taucher des Einsatzkommandos Cobra vor Ort, welche noch Teile des Steinbruchsees durchsuchten.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 20:32 Uhr
 
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